Am 14. Mai werden sich Schwule wieder zu Horden zusammenrotten, um sich in heimischen Wohnzimmern live zum Eurovision Song Contest nach Stockholm zu schalten. Neu dieses Mal: die überarbeitete Punktevergabe, die nicht nur für mehr Transparenz sorgen soll, sondern auch für Spannung bis zur letzten Minute. Und auch die zuletzt umstrittenen und in Wahrheit doch wunderbaren Schaltungen in die Teilnehmerländer bleiben uns erhalten, wenn auch in verkürzter Form. Für Deutschland steigt Jamie-Lee Kriewitz in den Ring. Die gerade 18-jährige wird versuchen, ihren Nymphen-Bonus mit einem japanischen Manga-Outfit in die Höhe zu jazzen.

ESC in Stockholm
10. und 12. Mai, Halbfinale
14. Mai, Finale
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